Kölner Haie
Trainingszentrum an der "Gummersbacher Straße" praktiziert Zero-Waste-Konzept von PAPSTAR
von Stephanie Petschnik
Mit der inhaltlichen Pflege von Partnerschaften nehmen wir's bei PAPSTAR ganz genau! Zumal die Vokabel "Sponsoring" nicht wirklich in unserem Sprachschatz verankert ist. Bestes Beispiel: Die Kölner Haie - die Profiabteilung agiert unter dem offiziellen Namen Kölner Eishockeygesellschaft "Die Haie" GmbH, mit deren Verantwortlichen aus dem Partnermanagement wir eine nachhaltig orientierte Planung im Sinne der "Corporate Social Responsibility" vorangetrieben haben.
Die von den Haien gewählte Titulierung "Strategische Partnerschaft", in unserem Fall ein gemeinsames und abgestimmtes Vorgehen rund um die Verwendung von Catering-Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen, deren sortenreine Einsammlung nach Gebrauch und schlussendlich die konsequente Aufbereitung zu einem Sekundärrohstoff, gefällt uns daher wesentlich besser und trifft den Kern der Kooperation.
Alles unter einem Dach
In letzter Konsequenz dreht sich alles um das Haie-Zentrum in Köln-Deutz (www.haie.de/haie-zentrum), liebevoll auch "Kölnarena 2" genannt: Dort, in der Gummersbacher Straße 4, unterhält das Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht nur seine professionelle Trainingseisfläche; auch die komplette Verwaltung mitsamt buchbarem Konferenzraum, der Haie-Store mit Sportsbar sowie zahlreiche Kabinen für die Profis, den Nachwuchs und sogar Hobbymannschaften befinden sich nur einen Steinwurf von der stimmungsgeladenen Heimspielstätte "Lanxess Arena" entfernt.
Zero Waste at its best!
In sämtlichen Bereichen kommen ab sofort ausschließlich Catering-Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen (überwiegend Pappe und Zuckerrohr) von PAPSTAR zum Einsatz, die nach dem Gebrauch wieder eingesammelt und recycelt werden. Über einen faserrückgewinnenden Aufbereitungsprozess mittels eines eingesetzten Bio-Konverters kann dem so gewonnenen Sekundärrohstoff bei der Produktion von Industriepappe zu einem zweiten Leben verholfen werden. Zero Waste at its best!
Auch die Profis um Kapitän Moritz Müller sind für das Thema abgeholt worden. Nach dem allmorgendlichen Frühstück werden Teller, Becher, Bestecke und Servietten ebenso eingesammelt beziehungsweise sortenrein entsorgt wie auf Auswärtsfahrten im Teambus. Das Zero-Waste-Konzept wurde entsprechend kommuniziert, nicht zuletzt durch eindeutige Hinweisschilder, die in erster Linie die Besucher des Haie-Zentrum an die sprichwörtliche Hand nehmen.
Klare Positionierung im Haie-Leitbild
Unter "Corporate Social Responsibility" oder kurz CSR ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (oder auch eines Eishockeyclubs) im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens zu verstehen. Bei den Haien kümmern sich nicht zuletzt Daniel Schultes (Direktor B2B, CSR), Sebastian Werners (Leiter Sales), Thorben Wildermuth (Partnerships & Hospitality) und Johannes Utsch (CSR) um diese Ausrichtung und damit verbundene Inhalte.
Umso schöner, dass das PAPSTAR-Thema und die damit verbundene Kreislauforientierung jetzt auch im Rahmen unserer jüngst mit dem German Design Award 2024 bedachten Anzeigenkampagne "serving solutions" abgebildet werden konnte.
Und das generationsübergreifend mit U15-Nachwuchsspieler Niklas Gehlen und dem kanadischen Profi-Verteidiger Brady Austin. Denn: Haie folgen ihrem natürlichen Instinkt und pflegen einen rücksichtsvoll-behutsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen. ♻️
Auch ein beinharter Haie-Verteidiger aus Kanada kommt zuweilen an ein bisschen Make-up nicht vorbei: Maskenbildnerin Verena Brennecke mit Brady Austin.
Alles im "Kasten": Fotograf Frank Schoepgens, Martin Wojtowicz (uspect, Agentur für Markenkommunikation), Maskenbildnerin Verena Brennecke, Niklas Gehlen, Bernd Born (PAPSTAR), Brady Austin, Vivienne Klein (PAPSTAR) und Sandra Plützer (B+P Agentur, Joint Venture Body Products/PAPSTAR). (Foto: Jack Kulcke)